Chronik der ersten 10 Jahre

2010 tritt der Chor schon im April erst­mals öffent­lich auf. Auf der Bühne des “Alten Heu­bo­dens” in Felde wird unter der Lei­tung von Thors­ten Nie­buhr mutig ein klei­nes Chor­pro­gramm prä­sen­tiert.
Ab der Vor­weih­nachts­zeit nen­nen sich die Chor­mit­glie­der nun Klangfelderund stel­len sich  dem Publi­kum bei einem Auf­tritt in der Grund­schule Felde und in der Catha­ri­nen­kir­che in Wes­ten­see vor.

2011 tre­ten wir dem Gesang­ver­ein Groß Volls­tedt bei und sind seit­dem eben­falls Mit­glied im “Sän­ger­bund Schles­wig-Hol­stein”. Nach einem Auf­tritt im “Land­gast­hof in Aukrug” im Sep­tem­ber mit Thors­ten  Nie­buhr wech­selt die Chor­lei­tung im Dezem­ber zu der Gesangs­leh­re­rin Mir­jam Medek, noch recht­zei­tig zum „Leben­di­gen Advents­ka­len­der“.  Mit­glie­der wech­seln, wir sind 23 „Klangfelder“, ver­lie­ren aber lei­der männ­li­che Stim­men!

2012 probt Mir­jam Medek mit uns für einen auf­re­gen­den Mai- Auf­tritt im “Land­gast­hof” in Groß Volls­tedt. Mit den “Gos­pops” zusam­men sin­gen wir u.a. „Deep in my soul“.

Ab Sep­tem­ber über­nimmt die diplo­mierte Musik­leh­re­rin und Sän­ge­rin Gabriele Schroe­ter die Lei­tung der „Klangfelder”. Mit deut­li­chem Klang­er­folg berührt der all­jähr­li­che Dezem­ber- Auf­tritt beim “Leben­di­gen Advents­ka­len­der” in Felde.

2013 erar­bei­ten die „Klangfelder“ unter der Lei­tung von Gabriele Schroe­ter und zeit­weise Anke Hel­big berühmte Lie­der in meh­re­ren Spra­chen. Eine Kost­probe im Sep­tem­ber über­zeugt das Publi­kum in Felde bei einem pri­va­ten Auf­tritt im “Koch­por­tal”! Im Dezem­ber haben wir viel Spaß mit einem Auf­tritt bei  einer nor­we­gi­schen Weih­nachts­feier  im “Conti Hansa Stei­gen­ber­ger” in Kiel und beim “Leben­di­gen Advents­ka­len­der” in Felde.

2014 pro­ben wir mit Gabriele Schroe­ter an einer Reihe anspruchs­vol­ler Lie­der für ein Kon­zert. Uff!  Wir machen Ende August einen Work­shop dazu und einen klei­nen Auf­tritt beim „Musi­ka­li­schen Spa­zier­gang“ am Fel­der See.

Im Sep­tem­ber gibt es die dicke Beloh­nung dazu mit viel Freude beim Auf­tritt der „Lie­bes­lie­der am See“ und Aner­ken­nung vom Publi­kum in „Das Cafe“ in Borg­dorf-See­dorf. Ein gro­ßes inter­na­tio­na­les Weih­nachts­pro­gramm sin­gen die „Klangfelder“ im Dezem­ber bei einer öffent­li­chen Probe in der St.-Georg und- Mau­ri­tius Kir­che in Flem­hude und ein klei­nes Kon­zert beim “Leben­di­gen Advents­ka­len­der” in Felde. Unser Chor hat der­zeit 25 Mit­glie­der, dabei sind schon wie­der drei Män­ner!

2015 beginnt mit einem Work­shop zu dem elfstim­mi­gen Chor­stück “Haus am See”, im Hin­blick auf unser Sin­gen am Haus am See in Felde, selbst in abge­speck­ter Form ein zu hoher Anspruch für uns “Klangfelder”, in Höchst­form 23 Mit­glie­der in die­sem Jahr!

Die Som­mer­auf­tritte mit Gabriele Schroe­ter im Klos­ter­stift Bor­des­holm, bei Kay Prinz im Rah­men des “Offe­nen Ate­liers” und beim 2. Kul­tur­spa­zier­gang in Felde waren für uns die High­lihgts des Jah­res! Wir haben auch am Chor-See-Fes­ti­val in Borg­dorf-See­dorf Spaß gehabt und ‑Drea­ming of a bet­ter world- beim Volks­trau­er­tag in Felde ein­drück­lich gesun­gen.

Immer wenn es Weih­nacht wird, ist unser Klang wie­der in Felde und in Flem­hude zu hören.

2016 star­tet unser Chor-Jahr wie­der mit einem klei­nen Work­shop (Life is a tango u.a.) und dann wird an dem dickem Pro­gramm für den Som­mer­auf­tritt bei der Lan­des­gar­ten­schau in Eutin gefeilt. Viel Zeit für die Pro­ben der Weih­nachts­lie­der gibt es nach dem Volks­trau­er­tags­auf­tritt nicht, den­noch berei­tet uns die Her­aus­for­de­rung weih­nacht­li­cher Klänge in schwe­di­scher, nor­we­gi­scher und ita­lie­ni­scher Spra­che bei der Weih­nachts­feier im Stei­gen­ber­ger Kiel und in der Flem­hu­der Kir­che beson­dere Freude!

2017 gibt es gleich im Februar einen Work­shop im Gemein­de­zen­trum (“The lion sleeps tonight” u.a.) für nur kleine Auf­tritte in Felde, im Juni mit neuen Mit­glie­dern einen Musi­ka­li­schen Spa­zier­gang in Felde und im Sep­tem­ber ein Chorfrei­zeit­wo­chen­ende in Bosau und Sin­gen am See. Das Jahr klingt wie­der mit unse­rer öffent­li­chen Probe in der Flem­hu­der Kir­che aus. Die­ses Chor­sin­gen mit unse­ren euro­päi­schen und gemein­sa­men Weih­nachts­lie­dern mit dem Publi­kum ist zu einer fes­ten Instanz gewor­den und immer wie­der ein schö­ner Abschluss.

2018 The same pro­ce­dure as every year…Nur wir haben jetzt weni­ger Mit­glie­der und es feh­len Stim­men im Sopran. Aber der “harte Kern” ist beson­ders flei­ßig dabei, in inten­si­ven Pro­ben und im Chor­work­shop (Where’er you walk von Hän­del) in Bosau für das Fel­der Som­mer­kon­zert “Fas­zi­na­tion Natur und Gesang” im Johan­na­wald. Auch wenn wir nur mit einer Teil­gruppe auf­tre­ten, kommt unser Sin­gen, so bei Kay Prinz und zum Volks­trau­er­tag, beim Publi­kum und in unse­rer Gemein­schaft gut an. Voll­stän­dig tre­ten wir immer bei unse­rer Jah­res­ab­schluss­probe in der Flem­hu­der Kir­che zum Weih­nachts­sin­gen an, zum letz­ten Mal mit Gabriele Schroe­ter. Mit einem Solo von Gabi und unse­rem Refrain bei “Can­tique Noel” ist das zu einem beson­de­ren Abschieds­abend gewor­den.